Raumakustik
Design und Akustik kombinieren
Gute Räume sieht man – sehr gute Räume hört man auch: nämlich fast nicht. Akustik ist keine Technik, die man nachrüstet, sondern eine Gestaltungsdisziplin wie Licht und Material.
Akustik als Entwurfsparameter
Für Bauherren, Architekten und Innenarchitekten lohnt ein früher Perspektivwechsel: Nachhall ist planbar wie Lichtführung. Wer die absorbierenden Flächen von Anfang an im Entwurf verortet, braucht später keine sichtbaren Korrekturen – keine Paneele, keine Absorber-Bilder.
Das Zusammenspiel der Flächen
Die Balance entsteht aus der Kombination: mineralische, fugenlose Oberflächen an Wand und Boden geben dem Raum Ruhe fürs Auge – die absorbierende Decke nimmt ihm den Hall. Dazu dosiert eingesetzte weiche Materialien: Teppich, Vorhang, Polster. Jede Ebene hat ihre Aufgabe, keine muss sich verstecken.
Ein Materialkonzept, ein Klang
Wenn Farbe, Oberfläche und Akustik aus einem Konzept kommen, entsteht das, was hochwertige Innenräume auszeichnet: Man betritt den Raum – und alles stimmt. Die Flächen wirken zusammen, optisch wie akustisch.
So gehen wir vor
Wir denken Akustik in der Designberatung von Beginn an mit: Raum, Nutzung, Flächen, Licht. Daraus entsteht ein Konzept, in dem die leise Decke genauso selbstverständlich ist wie der richtige Farbton.

